Abschied nehmen

Ein unvorhergesehenes Ereignis bewegt mich.

Wir alle wissen, dass wir nicht ewig leben. Wir wissen, das wir eines Tages gehen müssen, der Eine früher, der Andere später, doch wenn ein geliebter Mensch so plötzlich aus dem Leben gerissen wird, entsteht eine Lücke, die sich nicht so schnell schließen lässt und der Schmerz ist groß bei denen, die zurück bleiben.

Am 31. Mai 2017 ist eine gute Freundin, die mir sehr ans Herz gewachsen ist, ganz plötzlich von der Einen auf die Andere Minute verstorben. Plötzlicher Herztod. Dies war unfassbar. Eben war sie noch da und nun ist sie für immer weg.

Ja, eines Tages müssen wir alle diesen Weg gehen, doch wie verbringen wir unser Lebenzeit zwischen Geburt und Tod? Viele Fragen bewegen mich, seit meine liebe Freundin die Seiten gewechselt hat. Sie war noch viel zu jung, um zu gehen. Dies war ein Schock für mich. Wir hatten noch so viel vor, …

Durch diesen Verlust wurde mir erneut bewusst, wie wertvolle und kostbar jede Minute und Sekunde unseres Lebens ist, die ich seit dem bewusst dankbar annehme. Ich bin dankbar für jeden neuen Tag, den ich auf diesen wundervollen Planeten erleben darf. Es wäre sehr gut und nützlich für uns alle, wenn möglichst viele Menschen ebenso dankbar für das wunderschöne Geschenk des Lebens sind. Wir sind nur Gast auf dieser Welt und sollten uns auch so verhalten, finde ich. Wenn wir wieder lernen, möglichst verständnisvoll mit unseren Mitmenschen umgehen ebenso Wärme und Zuversicht verschenken, kann diese Welt für jeden ein besserer Ort werden. Meine Freundin hatte es sich so sehr gewünscht, dass die Menschen mehr Verständnis, Achtung und Respekt aufbringen und entsprechend miteinander umgehen. Wenn wir jede Minute vollständig bewusst leben würden, denn es zählt ja der Moment, das HIER und JETZT, und jegliche Feindschaft hinter uns lassen würden wäre schon viel gewonnen. Wenn wir lernen, unseren Mitmenschen mit Würde und Anstand zu begegnen, wäre dieser letzte Gang für jeden Menschen einfacher, für den, der ihn geht und für die, die zurück bleiben.

Was vergangen ist, ist vorbei und kann nicht mehr geändert werden, die Zukunft jedoch ist noch nicht geschrieben und wir können sie mit dem was wir hier und jetzt unmittelbar tun, beeinflussen und somit selber bestimmen, ob es eine gute Zukunft sein wird oder nicht. Viele Tränen sind zu spät, wenn ein geliebter Mensch von uns gegangen ist, besser ist, ihm rechtzeitig die Liebe, Würde, Achtung, Respekt und Wertschätzung zukommen zu lassen, zu seinen Lebzeiten, denn dann hat jeder etwas davon.

Vor vielen Jahren hatte ich mal einen lebensgefährlichen Unfall und als ich im Krankenhaus aufwachte und erkannte, dass ich dem Tod gerade noch mal von der Schippe gesprungen bin,  bemerkte ich mit Schrecken, dass ich zu einigen Menschen sehr böse Worte gesagt hatte, die so im Raum stehen geblieben wären, wenn ich gestorben wäre. Gott sei Dank hatte ich nun die Chance, dies zu beheben und hatte es behoben, wofür ich dankbar bin. Damals nahm ich mir vor, jeden Tag so zu leben, als sei es der Letzte meines Lebens, doch leider verblasse diese Erfahrung wieder im Verlauf des Lebens. Dies wurde mir mit Weggehen meiner Freundin noch einmal vollständig bewusst und habe mir vorgenommen, für jeden Tag, den ich erleben darf, dankbar zu sein.

Leider neigen Menschen dazu, Dinge auf später zu verschieben, doch später wann ist das? Wir leben jetzt und was man JETZT erledigen kann, sollten man auch umgehend erledigen oder so organisieren, dass sie schnell erledigt werden, denn es gibt keinen besseren Moment als JETZT. Darum lebe und erlebe den heutigen Tage in Harmonie und versuche die Harmonie in das Leben anderer zu bringen und zu erhalten.

Seit dem 1.6.2017 frage ich mich ständig, was ist tatsächlich wichtig und was ist weniger wichtig? Was davon ist noch nächste Woche noch wichtig oder erst in einem Jahr? Die Wichtigkeiten haben sich vollständig verschoben.

Harmonie ist ein wundervolles Wort und beinhaltet unwahrscheinlich viele Facetten, die letztlich darin resultieren, dass man eine gute Übereinstimmung bekommt, dann ist das Leben harmonisch und im Einklang. Wenn man im Gleichgewicht ist, ist man auch im Austausch mit sich und dem Leben.

Es ist eine Sache des Anstands, das man niemanden ausbeutet und wenn man etwas bekommt, das man dann im Austasuch etwas zurück gibt. Jemand der im Austausch ist, ist auch nicht nur auf den eigenen Vorteil aus, sondern man ist darauf bedacht, dass der Wert, der einem entgegengebracht wird, auch zurück fließen kann. Dies war auch meiner Freundin immer sehr wichtig. Ebenso ist es sinnvoll, mit der Natur achtsam umzugehen und sie zu wertschätzen. Gerade der achtsame Umgang mit der Natur, den Pflanzen und den Tieren, war meiner Freundin so wichtig, wie im Garten Eden.

Jeder kann sofort mit dem was er jetzt gerade macht dabei helfen, sein Leben etwas bewusster anzuschauen und man kann versuchen, mit mehr Achtung und Respekt sich selbst und seine Mitmenschen zu begegnen. Auch die Natur ist dankbar, wenn man sie achtet und nicht einfach Müll irgendwo ablädt oder einen Acker nicht nur für das nächste Jahr bestellt, sondern dem Acker etwas zurück gibt. Das Leben ist ein Geben und Nehmen. Austausch!

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, was bedeutet das wirklich? Wenn man mit sich selber ein Problem hat, wird man auch mit anderen Probleme haben, also muss ich doch immer bei mir selber anfangen. Deshalb bringe ich mehr und mehr „Harmonie“ in mein Leben! Diese Harmonie  wirkt sich dann auf die Familie, die Nachbarn, die Natur und auf das Leben überhaupt aus und so kann jeder einen Beitrag zu einem besseren Leben leisten. Dies hat sich meine Freundin von Herzen gewünscht und es ist in der Tat ein lohnenswertes Ziel.

Einen letzten Gruß

sendet Dir Deine Hanna                                         

Bild https://pixabay.com/de/sonnenblume-trauerkarte-trauer-2112328/ HelgaKa

 

Mikrowelle – wie gut ist sie wirklich?

 

Beim Recherchieren stoße ich ständig auf neue, alarmierende Informationen, die so unglaublich sind, dass sich Einem die Nackenhaare kräuseln.

Wie der Zufall will, kam ich über einen Bericht bezüglich „Impf-Kritik“ auf eine Seite von Hans Tolzin, den ich vor vielen Jahren mal persönlich kennen lernen durfte. Auf seiner Seite https://www.tolzin.de/ fand ich einen Bericht über Mikrowellen, der meine Vermutungen bestätigte.

https://www.tolzin.de/mikrowelle/index.htm

Rein intuitiv hatte ich mein Leben lang eine Abneigung gegen Mikrowellen, weil dies eben nichts Natürliches ist. Ich konnte es nicht erklären, aber irgendwie war mir unwohl und ich habe möglichst Mikrowellen Essen gemieden und nie eine Mikrowelle in meiner Wohnung gehabt. Ich habe meine eigenen Beobachtungen diesbezüglich gemacht.

Ich arbeitete mal in einer Firma, dort gab es einen Herd, wo man sich sein Mittagessen selbst kochen oder warm machen konnte.

Nach dem Umzug in neue Räumlichkeiten wurde dann eine Mikrowelle an – und der Herd abgeschafft. Fortan brachte ich mir mein Mittagessen in einem Wärmebehälter mit. Die Kollegen, die die Mikrowelle nutzten, wurden im Laufe eines Jahres alle dicker und aufgeschwemmter. Dann erzählte ein Kollege von einem Experiment, das mal mit Schulkindern gemacht wurde. Die eine Gruppe bekam normal gekochtes Mittagessen zu Essen und die andere Gruppe das selbe Essen, aber in der Mikrowelle zubereitet. Die Kinder, die das Mikrowellen Essen aßen, hatten alle zugenommen.

Ebenso hörte ich mal von einem Experiment, das an Katzen durchgeführt wurde. Die Katzen bekamen Wasser und Futter, das nur ein paar Sekunden in der Mikrowelle war und wurden in einer Halle gehalten ohne Tageslicht. Die Katzen waren alle wohl genährt. Im Laufe des Experimentes stellte man homosexuelles Verhalten bei den Katzen fest. Und nach einigen Monaten sind alles Katzen gestorben. Man untersuchte die Katzen, die gut ernährt erschienen, doch stelle man dann fest, das die Katzen unterernährt waren, obwohl es äußerlich nicht den Anschein hatte. Der Körper hat nicht die überlebensnotwendigen Nährstoffe erhalten und deshalb sind sie innerlich alle verhungert.

Der äußere Schein kann also ganz offensichtlich trügen.

Was ich dann noch in dem Artikel von Hans Tolzin auf seiner Seite gelesen habe ist, dass Mikrowellenstrahlen auch von Handymasten ausgehen und die werden immer mehr. Somit werden wir mehr und mehr alle davon verseucht und unsere Körper einer erhöhten Strahlung ausgesetzt.

Ebenso gibt es inzwischen fast überall die Möglichkeit, WLAN kostenlos zu nutzen, nur leider ist fast Niemandem oder nur wenigen bewusst, dass wir damit zu unserem eigenem Untergang beitragen. Es sind alles Strahlungen, denen wir ausgesetzt sind, die nicht zu einem guten Überleben beitragen. Wir werden süchtig gemacht, immer und überall erreichbar zu sein und uns zu „vernetzen“, die Folgen davon erkennen leider viel zu wenige.

Ich glaube, dass dieses Thema sehr komplex ist und ich möchte mit diesem Beitrag auffordern, kritischer zu sein, Dinge zu hinterfragen und bei der Beantwortung der Fragen ebenso kritisch zu sein und sich nicht mit allgemeinen Antworten zufrieden zu geben.

Wenn wir immer den Aspekt vor Augen haben, zum Wohle der Mehrheit der Menschen, der Natur und der Umwelt zu handeln und darauf zu achten, dass wir nur tun, was unser aller Überleben fördert und verbessert, sind wir auf der richtigen Spur. Wir würden damit einen großen Beitrag für den Planeten mit seinen Bewohnern leisten. Das wäre unterstützenswert.

Ebenso wäre es sehr förderlich, von Dingen Abstand zu nehmen, die uns Allen schaden. Es geht schließlich um die Zukunft unserer Kinder und um die des Planeten.

Nur ein Dummkopf denkt nur an sich und seinen eigenen Vorteil, der Kluge und Weise hat die Gesamtheit im Blickwinkel.

Dieser wundervolle Planet ist es wert, ihn zu erhalten und dafür Sorge tragen, dass unsere Kinder und Kindes Kinder auch ein lebenswertes Leben auf ihm verbringen können. Dazu gehört eben auch, das man sich die Konsequenzen anschaut, die die eigenen Handlungen haben können.

Wenn man sich mal einen Moment Zeit nimmt und aus diesem Blickwinkel darauf schaut, wird man sicherlich besser und einfacher erkennen können, ob eine Handlung unterstützenswert ist oder nicht.

Wer zum Thema Mikrowelle mehr wissen möchte, kann sich den Beitrag auf der Seite von Hans Tolzin gern einmal durchlesen, vielleicht könnte dies sogar Leben retten.

Noch eine Anmerkung:

Auf Missstände aufmerksam zu machen, ist meiner Meinung nach nur dann sinnvoll, wenn man auch Lösungen anbieten. In diesem Fall ist es recht einfach, denn wer auf seine Mikrowelle verzichtet und sie verschrotten lässt, übernimmt Verantwortung für sich, seine Familie, seine Freunde, Verwandte und Bekannte. Wir können uns auf die traditionelle Weise verpflegen und besser ganz normal kochen. Wer diesen Schritt macht, könnte unter Umständen gesundheitliche Verbesserungen erfahren, denn Mikrowellen zerstören nachweislich die Struktur eines Lebensmittels.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowelle-ja-oder-nein-ia.html

Ebenso leistet er damit einen sehr großen Beitrag in Richtung Überleben von uns allen, mit so einer kleinen Entscheidung, die mit einer folgerichtigen Handlung für uns alle verbunden ist.

Jeder trägt Mitverantwortung mit seinem eigenem Handeln und alles, was von uns ausgeht, kommt irgendwann zu uns zurück.

Wir können mehr und mehr unsere Mitmenschen darauf aufmerksam machen, wie schädlich die Mikrowelle tatsächlich ist und somit dazu beitragen, dass die Mikrowellenverseuchung zurück geht. Das könnte ein Wiederaufleben von gesünderen Menschen hervor bringen, was doch fördernswert ist oder nicht?

Wir könnten Jeden ermuntern, sich auf unsere Traditionen zu besinnen, die auch die Verwertung unserer Nahrung einschließt.

Es ging früher ohne Mikrowelle und man kann auch in Zukunft besser ohne sie leben…