Rezept – Vegan – zum Grillen

Heute habe ich ein super tolles Rezept gelesen, das ich meinen Besuchern auch gern zu Verfügung stellen möchte. Das Rezept ist von Daniel Beuschel, zu finden auf der Seite:

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Gekochtes Rezept von Daniel Beuschel Daniel Beuschel

Zubereitungszeit: 10min

Tischfertig in 20min

Schwierigkeit

leicht

Wer abseits von Fleisch auch mal vegan grillen möchte, der braucht nicht auf eine leckere Marinade verzichten. Heute haben wir zum Grillen süß marinierte Tomaten vorbereitet. Das Ergebnis war sensationell! Wird es jetzt wohl öfter geben

Zutaten: Marinierte Tomaten

  • 2 große Tomaten (nicht zu saftig)
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL frische italienische Kräuter
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung: Marinierte Tomaten

  1. Für die Marinade geben wir das Olivenöl, den Agavendicksaft sowie die italienischen Kräuter in eine Schale und verrühren diese.
  2. Danach wird unsere Marinade noch gut mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
  3. Die Tomaten werden anschließend in daumendicke Scheiben geschnitten und in der Marinade eingelegt.
  4. Die fertig marinierten Tomaten kommen jetzt nur noch auf beiden Seiten für jeweils etwa 2-3 Minuten auf den Grill.

Durch das Grillen der der marinierten Tomaten werden nicht nur ein paar Röst- und Raucharomen erzeugt. Außerdem karamellisiert zudem der Agavendicksaft ein wenig, was die Süße der Tomaten noch wunderbar unterstreicht. Zum Verfeinern empfiehlt es sich nach dem Grillen noch ein paar frische Kräuter zusätzlich darüber streuen und das Gericht gegebenenfalls mit einem Spritzer mildem fruchtigen Essig abzurunden.

Die Marinierten Tomaten sind nur ein Beispiel dafür, dass man mit sehr leichten Mitteln und wenigen Zutaten ein durchaus raffiniertes veganes Rezept zaubern kann.

Das ist ober lecker und wer Agavendicksaft nicht mag, kann auch Xylit verwenden.               

Fluch der süßen Leidenschaft

Was sind falsche Informationen?

Informationen werden falsch, wenn sie zu verwirrend sind. Immer wieder gibt es Verwirrungen und Vermischungen von Bezeichnungen, wodurch der Verbraucher sehr verunsichert wird. Dadurch bedingt werden verschiedene Begriffe in einen Topf geworfen. Dies ist ganz bewusst so gewollt, besonders wenn es sich um Zucker handelt.

Es gibt Menschen, die sich mehr mit diesem Thema auseinander gesetzt haben, einer der ersten war Dr. Bruker. In seinem Buch „Unsere Nahrung – unser Schicksal“ weist er auf einige dieser Lügen hin, denn auch in Bezug auf Salz gibt es ähnliche Verwirrungen wie auch bei der Jod-Lüge.

Wenn man geschichtlich zurück geht und mal schaut, wer den Zucker nach Europa brachte, wird man Erstaunliches zu Tage fördern. Alexander der Große brachte das Zuckerrohr aus den fernen Osten nach Europa. Zucker war damals ein Statussymbol und England hatte viele Kolonien, wo der Anbau von Zuckerrohr gefördert wurde. Über Königin Elisabeth I schrieb 1598 ein Besucher in sein Tagebuch: „Die Zähne der Königin waren schwarz, weil sie zu viel Zucker isst.“ Es war bekannt, dass die Königin eine Vorliebe für Konfekt und Süßwaren hatte.

Allerdings begannen mit wachsenden Problemen in den Kolonien die Zuckerpreise wieder zu steigen, die vorher durch die verstärkte Anbauförderung gesunken waren und das zuckersüchtige Europa verlangte nach mehr Zucker. 1801 entstand die erste Zuckerrübenfabrik in Schlesien, gegründet von Karl Achard unter Friedrich Wilhelm III.

Der von allen heiß geliebte Zucker wurde nach dem Zusammenbruch der Sklaverei in den Kolonien nun in Europa gefördert.

Zucker aus Zuckerrohr und aus der Zuckerrübe unterscheiden sich nicht. Inzwischen ist die Zuckerrübe sehr hoch gezüchtet, damit sie einen sehr hohen Zuckeranteil hat und viele andere Obst und Gemüsesorte weisen ebenfalls einen immer höheren Zuckeranteil auf, sodass die Menschen immer süchtiger nach dem süßen Stoff werden.

Was der Verbraucher dabei oft übersieht, ist, dass Jeder, der gezuckerte Produkte kauft, zum Raubbau in der Natur beiträgt, denn diese Hochzüchtungen können nur geschehen, wenn die Böden mehr und mehr ausgelaugt werden. Dies sollte zum Nachdenken anregen und ganz abgesehen davon richtet dieser Zucker eine Menge Schaden im Körper an. Zudem wird heutzutage „Isoglucose“, ein Fruchtzucker, der aus Mais und Weizen gewonnen wird, als Fruchtzucker deklariert und fast jedem Nahrungsmittel zugefügt, nicht nur den Süßen. Er ist dafür verantwortlich, dass wir immer dicker und kränker werden.

Der weiße Zucker ist längst keine Naturprodukt mehr, denn er wird von den natürlichen Substanzen, Vitaminen und Mineralien, die in der Pflanze enthalten sind, in verschiedenen Vorgängen isoliert, übrig bleibt ein isolierter leerer, toter Kunststoff, ein vollkommen denaturiertes Konzentrat, die Mangelnahrung Nummer eins, das traurigste Produkt unser modernen Nahrungsmittelindustrie, das genaue Gegenteil von „Natur“.

Brauner Zucker ist ein Zwischenprodukt bei der Zuckerherstellung. Um weißen Zucker zu erhalten, wird der Saft wird eingedickt und gekalkt, daher die weiße Farbe. Der braune Zucker ist lediglich nicht gekalkt, aber ebenso isoliert. Er ist braun, weil ihm noch etwas Rüben-Sirup anhaftet.

Saccharose ist der chemische Name für den weißen Haushaltszucker, der sowohl aus der Zuckerrübe als auch aus Zuckerrohr gewonnen wird. Saccharose wird sehr gern von der Nahrungsmittelindustrie als „Rohrzucker“ oder „Rübenzucker“ bezeichnet, weil es natürlicher klingt, ist es aber nicht…

Saccharose wird von vielen Pflanzen mittels Photosynthese gebildet.

Jedoch wird für die Gewinnung des ganz normalen Haushaltszuckers, der vorrangig in Deutschland verkauft wird, die Saccharose aus gewöhnlichen Zuckerrüben gewonnen. Dies machte den Verkauf von Zucker in Europa für den Verbraucher erschwinglich. So konnte es sich jeder Otto Normalverbraucher leisten, Zucker zu konsumieren, was vorher nur für die Leute möglich war, die über ausreichend Geld verfügten, denn der Zucker wurde ursprünglich nur aus Zuckerrohr gewonnen. Der Transport aus den tropischen Ländern nach Europa war teuer und so konnte sich eben der Durchschnitts – Bürger Zucker nicht leisten. Erst als es bekannt wurde, das Zucker hierzulande auch aus der Zuckerrübe gewonnen werden kann und er köstlich süß ist, wurde

Zucker für Jeden erschwinglich.

So war die Tür geöffnet für die schnell wachsende Zuckerindustrie, die natürlich kein Interesse daran hat, dieses Missverständnis des Begriffs „Rohrzucker“ richtig zu stellen.

Wer mehr Wahrheit auf die Schliche kommen möchte und mehr zu diesem Thema wissen will, sollte sich mit einschlägiger Literatur dazu befassen.

Sehr zu empfehlen ist:

https://www.amazon.de/Zucker-nein-danke-anrichtet-Essgewohnheiten/dp/3442168015

Ich habe dieses Buch gelesen:

https://www.amazon.de/Zucker-danke-einem-7-Stufen-Programm-Zucker/dp/B002DU5HBW/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1487588277&sr=1-3&keywords=zucker+nein+danke

Davon sind allerdings nur noch 4 Bücher verfügbar. Vielleicht gibt es noch gebrauchte Exemplare bei Ebay oder booklookers?

Wie gefährlich ist Zucker oder Fructose für unseren Körper wirklich?

Wußtest du, wie Zucker getarnt wird und das er in fast jedem Fertigprodukt enthalten ist?

Man könnte sogar sagen, dass der Verzehr von zu viel Zucker tödlich sein kann! Du glaubst, du isst  nicht so viel Zucker? Na dann solltest du lieber mal deinen Vorratsschrank und Kühlschrank genau überprüfen.

Fructose klingt erst einmal harmlos und völlig natürlich, weil er ja in den Früchten enthalten ist, doch kaum einer kennt die wirklichen Fallen, die damit verbunden sind.

Der  Fruktose-Glukose-Sirup kann alle möglichen  Bezeichnungen annehmen, wird ab er sehr oft einfach als Fructose bezeichnet. Er ist ein aus Mais- oder Weizenstärke hergestelltes Gemisch, also ganz gewiss keine natürliches Produkt mehr und nicht mit der Fructose wie sie im Apfel z.B. vorkommt vergleichbar ist. Hier alleine werden schon Verwirrungen gestiftet. In der Lebensmittelindustrie wird dieser Fruktose-Glukose-Sirup mit zunehmender Beliebtheit verwendet und es wäre sicherlich sinnvoll, mal zu hinterfragen, warum das so ist. Was ist der Zweck davon? Welche Absicht verfolgt eine Industrie?  Maximale Gewinne oder das Wohlergehen des Verbrauchers? Wodurch verdient eine „Industrie“ ? Kann es sein, das sie Verbraucher abhängig machen wollen?  Die Logik und das was man beobachtet beantwortet sicherlich die Fragen von allein oder? (Wenn du mehr dazu wissen möchtest und an Lösungen und Hilfen interessiert bist, schicke mir einfach eine eMail.)

Fast jeder Fruchtjoghurt enthält Isoglukose welches auch ein anderer Name für Zucker ist. Ebenso findet man ihn in Fruchtsäften, Iso Drinks, fertigen Milchreis, Kindermilchschnitte, Pudding, Eiscreme, Müsliriegel, Chips, Kuchen, Kekse, oder sogar in Fitnessgetränke für Sportler aber auch in Fertigsaucen oder Dressings und sogar in fertigen Salaten, Ketchup, Senf, Brötchen, Brot,  fetige Teigwaren oder im fertigen Rotkohl, in Obstkonserven wie auch in anderen Konserven (da lauern auch noch andere Gefahren) und unendlich vielen anderen Produkten. In den Obst- und Gemüsesäften fällt es am wenigsten auf, sogar Cola und andere sogenannten Erfrischungsgeträn findet man Zucker in den verschiedensten Formen. Alles zusammen summiert sich über den Tag verteilt bei Otto Normalverbraucher zu einem unglaublichen Berg an Zucker, der unsere Leber belastet und uns krank macht. Doch es lauern in den Nahrungsmitteln noch mehr Gefahren, die unsere Gesundheit angreifen, was den meisten jedoch nicht bewusst ist.

Die Unwissenheit des Verbraucher wird schamlos ausgenutzt! Er tappt oft völlig im Dunkeln. Wie kann er die Zuckerfallen in den Lebensmitteln aufzuspüren und was noch wichtiger ist, wie kann er ihr am besten entkommen? Er muss aufgeklärt werden und diese Produkte meiden! Sein Leben wird davon  bedroht.

„Zucker hat beim Verbraucher ein negatives Image“, sagt Armin Valet, Ernährungsexperte der Verbraucherzentrale Hamburg. „Deshalb wollen die Hersteller ihn nicht so leicht erkennbar in der Zutatenliste haben. Oder wenn, dann möglichst weit hinten.“  Oder die Angaben werden  verharmlost.

Es ist unglaublich, denn es gibt 70 verschiedene Bezeichnungen für Zuckerstoffe

Wer gesund bleiben möchte, sollte sich informieren, jedoch sollte man auch da achtsam sein, denn es werden oft zwar Wahrheiten über Zucker und falsche Ernährung gesagt, doch werden oft wesentliche und nützliche Informationen wiederum verschwiegen, was den Verbraucher wiederum häufig in eine Verwirrungen stürzt. Dann resigniert er schnell und man findet dann oft die Aussage: „Ja was soll man dann noch essen, es ist doch alles schädlich!“ Solche Aussagen zeigen die Verzweiflung sehr deutlich. Menschen möchten etwas verändern, wissen aber nicht sie.

Hier findet man einen nützlichen Beitrag

Ebenso ist die ein sehr gutes Video

Auch hier wird gut verständlich die Zucker- bzw. Fructosefalle erklärt

Es gibt Hersteller, die bereits aufgewacht sind

Gesundheitsschädliche Zusatzstoffe

 

Herzlich Willkommen

     Herzlich Willkommen auf meiner Seite Herz in Harmonie.

Hier werden Beiträge veröffentlicht, die das Leben harmonischer gestalten können.

Die wichtigsten Lebensbereiche sollen dabei erfasst werden und vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei?

Hiermit lade ich dich herzlich ein, auf dieser Seite etwas zu verweilen, zu stöbern und einen Kommentar abzugeben. Mein Team und ich freuen uns über Kommentare und Anregungen.

Schau dich in Ruhe um und vielleicht besuchst du uns ja öfters, denn nach und nach werden neue Beiträge eingestellt, die in jedem Fall wissenswertes enthalten.

Meine grundlegende Motivation ist es, zur Harmonie im Leben beizutragen. Es war mir schon immer ein Herzenswunsch, daher auch der Titel „Herz-in-Harmonie“.

In den monatlichen Rundbriefen werde ich weiterführende Artikel über Recherchen veröffentlichen.

Daher ist es ratsam, wer ein grundlegendes Interesse an einem harmonischeren Leben hat oder etwas über die Ursachen von Verstimmungen herausfinden will, sich für den Rundbrief einzutragen, dann verpasst er nicht den Anschluss und wird auf den Laufenden gehalten werden.

Heutzutage ist es gut, wenn man informiert ist, denn Informationen schaden nur dem, der sie nicht hat.

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Herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast und dich diesen Artikel durch gelesen hast. Wir freuen uns von dir zu hören bzw. zu lesen.

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