Herzlich Willkommen

     Herzlich Willkommen auf meiner Seite Herz in Harmonie.

Hier werden Beiträge veröffentlicht, die das Leben harmonischer gestalten können.

Die wichtigsten Lebensbereiche sollen dabei erfasst werden und vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei?

Hiermit lade ich dich herzlich ein, auf dieser Seite etwas zu verweilen, zu stöbern und einen Kommentar abzugeben. Mein Team und ich freuen uns über Kommentare und Anregungen.

Schau dich in Ruhe um und vielleicht besuchst du uns ja öfters, denn nach und nach werden neue Beiträge eingestellt, die in jedem Fall wissenswertes enthalten.

Meine grundlegende Motivation ist es, zur Harmonie im Leben beizutragen. Es war mir schon immer ein Herzenswunsch, daher auch der Titel „Herz-in-Harmonie“.

In den monatlichen Rundbriefen werde ich weiterführende Artikel über Recherchen veröffentlichen.

Daher ist es ratsam, wer ein grundlegendes Interesse an einem harmonischeren Leben hat oder etwas über die Ursachen von Verstimmungen herausfinden will, sich für den Rundbrief einzutragen, dann verpasst er nicht den Anschluss und wird auf den Laufenden gehalten werden.

Heutzutage ist es gut, wenn man informiert ist, denn Informationen schaden nur dem, der sie nicht hat.

Lass uns wissen, ob wir noch etwas verbessern können und auch, ob diese Informationen für dich nützlich sind oder nicht.

Herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast und dich diesen Artikel durch gelesen hast. Wir freuen uns von dir zu hören bzw. zu lesen.

     Mein Dank geht auch an https://pixabay.com/    deren Fotos auf meiner Seite verwendet werden.

Abschied nehmen

Ein unvorhergesehenes Ereignis bewegt mich.

Wir alle wissen, dass wir nicht ewig leben. Wir wissen, das wir eines Tages gehen müssen, der Eine früher, der Andere später, doch wenn ein geliebter Mensch so plötzlich aus dem Leben gerissen wird, entsteht eine Lücke, die sich nicht so schnell schließen lässt und der Schmerz ist groß bei denen, die zurück bleiben.

Am 31. Mai 2017 ist eine gute Freundin, die mir sehr ans Herz gewachsen ist, ganz plötzlich von der Einen auf die Andere Minute verstorben. Plötzlicher Herztod. Dies war unfassbar. Eben war sie noch da und nun ist sie für immer weg.

Ja, eines Tages müssen wir alle diesen Weg gehen, doch wie verbringen wir unser Lebenzeit zwischen Geburt und Tod? Viele Fragen bewegen mich, seit meine liebe Freundin die Seiten gewechselt hat. Sie war noch viel zu jung, um zu gehen. Dies war ein Schock für mich. Wir hatten noch so viel vor, …

Durch diesen Verlust wurde mir erneut bewusst, wie wertvolle und kostbar jede Minute und Sekunde unseres Lebens ist, die ich seit dem bewusst dankbar annehme. Ich bin dankbar für jeden neuen Tag, den ich auf diesen wundervollen Planeten erleben darf. Es wäre sehr gut und nützlich für uns alle, wenn möglichst viele Menschen ebenso dankbar für das wunderschöne Geschenk des Lebens sind. Wir sind nur Gast auf dieser Welt und sollten uns auch so verhalten, finde ich. Wenn wir wieder lernen, möglichst verständnisvoll mit unseren Mitmenschen umgehen ebenso Wärme und Zuversicht verschenken, kann diese Welt für jeden ein besserer Ort werden. Meine Freundin hatte es sich so sehr gewünscht, dass die Menschen mehr Verständnis, Achtung und Respekt aufbringen und entsprechend miteinander umgehen. Wenn wir jede Minute vollständig bewusst leben würden, denn es zählt ja der Moment, das HIER und JETZT, und jegliche Feindschaft hinter uns lassen würden wäre schon viel gewonnen. Wenn wir lernen, unseren Mitmenschen mit Würde und Anstand zu begegnen, wäre dieser letzte Gang für jeden Menschen einfacher, für den, der ihn geht und für die, die zurück bleiben.

Was vergangen ist, ist vorbei und kann nicht mehr geändert werden, die Zukunft jedoch ist noch nicht geschrieben und wir können sie mit dem was wir hier und jetzt unmittelbar tun, beeinflussen und somit selber bestimmen, ob es eine gute Zukunft sein wird oder nicht. Viele Tränen sind zu spät, wenn ein geliebter Mensch von uns gegangen ist, besser ist, ihm rechtzeitig die Liebe, Würde, Achtung, Respekt und Wertschätzung zukommen zu lassen, zu seinen Lebzeiten, denn dann hat jeder etwas davon.

Vor vielen Jahren hatte ich mal einen lebensgefährlichen Unfall und als ich im Krankenhaus aufwachte und erkannte, dass ich dem Tod gerade noch mal von der Schippe gesprungen bin,  bemerkte ich mit Schrecken, dass ich zu einigen Menschen sehr böse Worte gesagt hatte, die so im Raum stehen geblieben wären, wenn ich gestorben wäre. Gott sei Dank hatte ich nun die Chance, dies zu beheben und hatte es behoben, wofür ich dankbar bin. Damals nahm ich mir vor, jeden Tag so zu leben, als sei es der Letzte meines Lebens, doch leider verblasse diese Erfahrung wieder im Verlauf des Lebens. Dies wurde mir mit Weggehen meiner Freundin noch einmal vollständig bewusst und habe mir vorgenommen, für jeden Tag, den ich erleben darf, dankbar zu sein.

Leider neigen Menschen dazu, Dinge auf später zu verschieben, doch später wann ist das? Wir leben jetzt und was man JETZT erledigen kann, sollten man auch umgehend erledigen oder so organisieren, dass sie schnell erledigt werden, denn es gibt keinen besseren Moment als JETZT. Darum lebe und erlebe den heutigen Tage in Harmonie und versuche die Harmonie in das Leben anderer zu bringen und zu erhalten.

Seit dem 1.6.2017 frage ich mich ständig, was ist tatsächlich wichtig und was ist weniger wichtig? Was davon ist noch nächste Woche noch wichtig oder erst in einem Jahr? Die Wichtigkeiten haben sich vollständig verschoben.

Harmonie ist ein wundervolles Wort und beinhaltet unwahrscheinlich viele Facetten, die letztlich darin resultieren, dass man eine gute Übereinstimmung bekommt, dann ist das Leben harmonisch und im Einklang. Wenn man im Gleichgewicht ist, ist man auch im Austausch mit sich und dem Leben.

Es ist eine Sache des Anstands, das man niemanden ausbeutet und wenn man etwas bekommt, das man dann im Austasuch etwas zurück gibt. Jemand der im Austausch ist, ist auch nicht nur auf den eigenen Vorteil aus, sondern man ist darauf bedacht, dass der Wert, der einem entgegengebracht wird, auch zurück fließen kann. Dies war auch meiner Freundin immer sehr wichtig. Ebenso ist es sinnvoll, mit der Natur achtsam umzugehen und sie zu wertschätzen. Gerade der achtsame Umgang mit der Natur, den Pflanzen und den Tieren, war meiner Freundin so wichtig, wie im Garten Eden.

Jeder kann sofort mit dem was er jetzt gerade macht dabei helfen, sein Leben etwas bewusster anzuschauen und man kann versuchen, mit mehr Achtung und Respekt sich selbst und seine Mitmenschen zu begegnen. Auch die Natur ist dankbar, wenn man sie achtet und nicht einfach Müll irgendwo ablädt oder einen Acker nicht nur für das nächste Jahr bestellt, sondern dem Acker etwas zurück gibt. Das Leben ist ein Geben und Nehmen. Austausch!

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, was bedeutet das wirklich? Wenn man mit sich selber ein Problem hat, wird man auch mit anderen Probleme haben, also muss ich doch immer bei mir selber anfangen. Deshalb bringe ich mehr und mehr „Harmonie“ in mein Leben! Diese Harmonie  wirkt sich dann auf die Familie, die Nachbarn, die Natur und auf das Leben überhaupt aus und so kann jeder einen Beitrag zu einem besseren Leben leisten. Dies hat sich meine Freundin von Herzen gewünscht und es ist in der Tat ein lohnenswertes Ziel.

Einen letzten Gruß

sendet Dir Deine Hanna                                         

Bild https://pixabay.com/de/sonnenblume-trauerkarte-trauer-2112328/ HelgaKa

 

Rezept – Vegan – zum Grillen

Heute habe ich ein super tolles Rezept gelesen, das ich meinen Besuchern auch gern zu Verfügung stellen möchte. Das Rezept ist von Daniel Beuschel, zu finden auf der Seite:

http://frame.bloglovin.com/?post=5673717939&blog=13400861&group=0&frame=1&frame_type=none&ref_email=true&context=&context_ids=&feed_order=&click=0&user=0

Gekochtes Rezept von Daniel Beuschel Daniel Beuschel

Zubereitungszeit: 10min

Tischfertig in 20min

Schwierigkeit

leicht

Wer abseits von Fleisch auch mal vegan grillen möchte, der braucht nicht auf eine leckere Marinade verzichten. Heute haben wir zum Grillen süß marinierte Tomaten vorbereitet. Das Ergebnis war sensationell! Wird es jetzt wohl öfter geben

Zutaten: Marinierte Tomaten

  • 2 große Tomaten (nicht zu saftig)
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL frische italienische Kräuter
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung: Marinierte Tomaten

  1. Für die Marinade geben wir das Olivenöl, den Agavendicksaft sowie die italienischen Kräuter in eine Schale und verrühren diese.
  2. Danach wird unsere Marinade noch gut mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
  3. Die Tomaten werden anschließend in daumendicke Scheiben geschnitten und in der Marinade eingelegt.
  4. Die fertig marinierten Tomaten kommen jetzt nur noch auf beiden Seiten für jeweils etwa 2-3 Minuten auf den Grill.

Durch das Grillen der der marinierten Tomaten werden nicht nur ein paar Röst- und Raucharomen erzeugt. Außerdem karamellisiert zudem der Agavendicksaft ein wenig, was die Süße der Tomaten noch wunderbar unterstreicht. Zum Verfeinern empfiehlt es sich nach dem Grillen noch ein paar frische Kräuter zusätzlich darüber streuen und das Gericht gegebenenfalls mit einem Spritzer mildem fruchtigen Essig abzurunden.

Die Marinierten Tomaten sind nur ein Beispiel dafür, dass man mit sehr leichten Mitteln und wenigen Zutaten ein durchaus raffiniertes veganes Rezept zaubern kann.

Das ist ober lecker und wer Agavendicksaft nicht mag, kann auch Xylit verwenden.               

Mikrowelle – wie gut ist sie wirklich?

 

Beim Recherchieren stoße ich ständig auf neue, alarmierende Informationen, die so unglaublich sind, dass sich Einem die Nackenhaare kräuseln.

Wie der Zufall will, kam ich über einen Bericht bezüglich „Impf-Kritik“ auf eine Seite von Hans Tolzin, den ich vor vielen Jahren mal persönlich kennen lernen durfte. Auf seiner Seite https://www.tolzin.de/ fand ich einen Bericht über Mikrowellen, der meine Vermutungen bestätigte.

https://www.tolzin.de/mikrowelle/index.htm

Rein intuitiv hatte ich mein Leben lang eine Abneigung gegen Mikrowellen, weil dies eben nichts Natürliches ist. Ich konnte es nicht erklären, aber irgendwie war mir unwohl und ich habe möglichst Mikrowellen Essen gemieden und nie eine Mikrowelle in meiner Wohnung gehabt. Ich habe meine eigenen Beobachtungen diesbezüglich gemacht.

Ich arbeitete mal in einer Firma, dort gab es einen Herd, wo man sich sein Mittagessen selbst kochen oder warm machen konnte.

Nach dem Umzug in neue Räumlichkeiten wurde dann eine Mikrowelle an – und der Herd abgeschafft. Fortan brachte ich mir mein Mittagessen in einem Wärmebehälter mit. Die Kollegen, die die Mikrowelle nutzten, wurden im Laufe eines Jahres alle dicker und aufgeschwemmter. Dann erzählte ein Kollege von einem Experiment, das mal mit Schulkindern gemacht wurde. Die eine Gruppe bekam normal gekochtes Mittagessen zu Essen und die andere Gruppe das selbe Essen, aber in der Mikrowelle zubereitet. Die Kinder, die das Mikrowellen Essen aßen, hatten alle zugenommen.

Ebenso hörte ich mal von einem Experiment, das an Katzen durchgeführt wurde. Die Katzen bekamen Wasser und Futter, das nur ein paar Sekunden in der Mikrowelle war und wurden in einer Halle gehalten ohne Tageslicht. Die Katzen waren alle wohl genährt. Im Laufe des Experimentes stellte man homosexuelles Verhalten bei den Katzen fest. Und nach einigen Monaten sind alles Katzen gestorben. Man untersuchte die Katzen, die gut ernährt erschienen, doch stelle man dann fest, das die Katzen unterernährt waren, obwohl es äußerlich nicht den Anschein hatte. Der Körper hat nicht die überlebensnotwendigen Nährstoffe erhalten und deshalb sind sie innerlich alle verhungert.

Der äußere Schein kann also ganz offensichtlich trügen.

Was ich dann noch in dem Artikel von Hans Tolzin auf seiner Seite gelesen habe ist, dass Mikrowellenstrahlen auch von Handymasten ausgehen und die werden immer mehr. Somit werden wir mehr und mehr alle davon verseucht und unsere Körper einer erhöhten Strahlung ausgesetzt.

Ebenso gibt es inzwischen fast überall die Möglichkeit, WLAN kostenlos zu nutzen, nur leider ist fast Niemandem oder nur wenigen bewusst, dass wir damit zu unserem eigenem Untergang beitragen. Es sind alles Strahlungen, denen wir ausgesetzt sind, die nicht zu einem guten Überleben beitragen. Wir werden süchtig gemacht, immer und überall erreichbar zu sein und uns zu „vernetzen“, die Folgen davon erkennen leider viel zu wenige.

Ich glaube, dass dieses Thema sehr komplex ist und ich möchte mit diesem Beitrag auffordern, kritischer zu sein, Dinge zu hinterfragen und bei der Beantwortung der Fragen ebenso kritisch zu sein und sich nicht mit allgemeinen Antworten zufrieden zu geben.

Wenn wir immer den Aspekt vor Augen haben, zum Wohle der Mehrheit der Menschen, der Natur und der Umwelt zu handeln und darauf zu achten, dass wir nur tun, was unser aller Überleben fördert und verbessert, sind wir auf der richtigen Spur. Wir würden damit einen großen Beitrag für den Planeten mit seinen Bewohnern leisten. Das wäre unterstützenswert.

Ebenso wäre es sehr förderlich, von Dingen Abstand zu nehmen, die uns Allen schaden. Es geht schließlich um die Zukunft unserer Kinder und um die des Planeten.

Nur ein Dummkopf denkt nur an sich und seinen eigenen Vorteil, der Kluge und Weise hat die Gesamtheit im Blickwinkel.

Dieser wundervolle Planet ist es wert, ihn zu erhalten und dafür Sorge tragen, dass unsere Kinder und Kindes Kinder auch ein lebenswertes Leben auf ihm verbringen können. Dazu gehört eben auch, das man sich die Konsequenzen anschaut, die die eigenen Handlungen haben können.

Wenn man sich mal einen Moment Zeit nimmt und aus diesem Blickwinkel darauf schaut, wird man sicherlich besser und einfacher erkennen können, ob eine Handlung unterstützenswert ist oder nicht.

Wer zum Thema Mikrowelle mehr wissen möchte, kann sich den Beitrag auf der Seite von Hans Tolzin gern einmal durchlesen, vielleicht könnte dies sogar Leben retten.

Noch eine Anmerkung:

Auf Missstände aufmerksam zu machen, ist meiner Meinung nach nur dann sinnvoll, wenn man auch Lösungen anbieten. In diesem Fall ist es recht einfach, denn wer auf seine Mikrowelle verzichtet und sie verschrotten lässt, übernimmt Verantwortung für sich, seine Familie, seine Freunde, Verwandte und Bekannte. Wir können uns auf die traditionelle Weise verpflegen und besser ganz normal kochen. Wer diesen Schritt macht, könnte unter Umständen gesundheitliche Verbesserungen erfahren, denn Mikrowellen zerstören nachweislich die Struktur eines Lebensmittels.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowelle-ja-oder-nein-ia.html

Ebenso leistet er damit einen sehr großen Beitrag in Richtung Überleben von uns allen, mit so einer kleinen Entscheidung, die mit einer folgerichtigen Handlung für uns alle verbunden ist.

Jeder trägt Mitverantwortung mit seinem eigenem Handeln und alles, was von uns ausgeht, kommt irgendwann zu uns zurück.

Wir können mehr und mehr unsere Mitmenschen darauf aufmerksam machen, wie schädlich die Mikrowelle tatsächlich ist und somit dazu beitragen, dass die Mikrowellenverseuchung zurück geht. Das könnte ein Wiederaufleben von gesünderen Menschen hervor bringen, was doch fördernswert ist oder nicht?

Wir könnten Jeden ermuntern, sich auf unsere Traditionen zu besinnen, die auch die Verwertung unserer Nahrung einschließt.

Es ging früher ohne Mikrowelle und man kann auch in Zukunft besser ohne sie leben…

Fluch der süßen Leidenschaft

Was sind falsche Informationen?

Informationen werden falsch, wenn sie zu verwirrend sind. Immer wieder gibt es Verwirrungen und Vermischungen von Bezeichnungen, wodurch der Verbraucher sehr verunsichert wird. Dadurch bedingt werden verschiedene Begriffe in einen Topf geworfen. Dies ist ganz bewusst so gewollt, besonders wenn es sich um Zucker handelt.

Es gibt Menschen, die sich mehr mit diesem Thema auseinander gesetzt haben, einer der ersten war Dr. Bruker. In seinem Buch „Unsere Nahrung – unser Schicksal“ weist er auf einige dieser Lügen hin, denn auch in Bezug auf Salz gibt es ähnliche Verwirrungen wie auch bei der Jod-Lüge.

Wenn man geschichtlich zurück geht und mal schaut, wer den Zucker nach Europa brachte, wird man Erstaunliches zu Tage fördern. Alexander der Große brachte das Zuckerrohr aus den fernen Osten nach Europa. Zucker war damals ein Statussymbol und England hatte viele Kolonien, wo der Anbau von Zuckerrohr gefördert wurde. Über Königin Elisabeth I schrieb 1598 ein Besucher in sein Tagebuch: „Die Zähne der Königin waren schwarz, weil sie zu viel Zucker isst.“ Es war bekannt, dass die Königin eine Vorliebe für Konfekt und Süßwaren hatte.

Allerdings begannen mit wachsenden Problemen in den Kolonien die Zuckerpreise wieder zu steigen, die vorher durch die verstärkte Anbauförderung gesunken waren und das zuckersüchtige Europa verlangte nach mehr Zucker. 1801 entstand die erste Zuckerrübenfabrik in Schlesien, gegründet von Karl Achard unter Friedrich Wilhelm III.

Der von allen heiß geliebte Zucker wurde nach dem Zusammenbruch der Sklaverei in den Kolonien nun in Europa gefördert.

Zucker aus Zuckerrohr und aus der Zuckerrübe unterscheiden sich nicht. Inzwischen ist die Zuckerrübe sehr hoch gezüchtet, damit sie einen sehr hohen Zuckeranteil hat und viele andere Obst und Gemüsesorte weisen ebenfalls einen immer höheren Zuckeranteil auf, sodass die Menschen immer süchtiger nach dem süßen Stoff werden.

Was der Verbraucher dabei oft übersieht, ist, dass Jeder, der gezuckerte Produkte kauft, zum Raubbau in der Natur beiträgt, denn diese Hochzüchtungen können nur geschehen, wenn die Böden mehr und mehr ausgelaugt werden. Dies sollte zum Nachdenken anregen und ganz abgesehen davon richtet dieser Zucker eine Menge Schaden im Körper an. Zudem wird heutzutage „Isoglucose“, ein Fruchtzucker, der aus Mais und Weizen gewonnen wird, als Fruchtzucker deklariert und fast jedem Nahrungsmittel zugefügt, nicht nur den Süßen. Er ist dafür verantwortlich, dass wir immer dicker und kränker werden.

Der weiße Zucker ist längst keine Naturprodukt mehr, denn er wird von den natürlichen Substanzen, Vitaminen und Mineralien, die in der Pflanze enthalten sind, in verschiedenen Vorgängen isoliert, übrig bleibt ein isolierter leerer, toter Kunststoff, ein vollkommen denaturiertes Konzentrat, die Mangelnahrung Nummer eins, das traurigste Produkt unser modernen Nahrungsmittelindustrie, das genaue Gegenteil von „Natur“.

Brauner Zucker ist ein Zwischenprodukt bei der Zuckerherstellung. Um weißen Zucker zu erhalten, wird der Saft wird eingedickt und gekalkt, daher die weiße Farbe. Der braune Zucker ist lediglich nicht gekalkt, aber ebenso isoliert. Er ist braun, weil ihm noch etwas Rüben-Sirup anhaftet.

Saccharose ist der chemische Name für den weißen Haushaltszucker, der sowohl aus der Zuckerrübe als auch aus Zuckerrohr gewonnen wird. Saccharose wird sehr gern von der Nahrungsmittelindustrie als „Rohrzucker“ oder „Rübenzucker“ bezeichnet, weil es natürlicher klingt, ist es aber nicht…

Saccharose wird von vielen Pflanzen mittels Photosynthese gebildet.

Jedoch wird für die Gewinnung des ganz normalen Haushaltszuckers, der vorrangig in Deutschland verkauft wird, die Saccharose aus gewöhnlichen Zuckerrüben gewonnen. Dies machte den Verkauf von Zucker in Europa für den Verbraucher erschwinglich. So konnte es sich jeder Otto Normalverbraucher leisten, Zucker zu konsumieren, was vorher nur für die Leute möglich war, die über ausreichend Geld verfügten, denn der Zucker wurde ursprünglich nur aus Zuckerrohr gewonnen. Der Transport aus den tropischen Ländern nach Europa war teuer und so konnte sich eben der Durchschnitts – Bürger Zucker nicht leisten. Erst als es bekannt wurde, das Zucker hierzulande auch aus der Zuckerrübe gewonnen werden kann und er köstlich süß ist, wurde

Zucker für Jeden erschwinglich.

So war die Tür geöffnet für die schnell wachsende Zuckerindustrie, die natürlich kein Interesse daran hat, dieses Missverständnis des Begriffs „Rohrzucker“ richtig zu stellen.

Wer mehr Wahrheit auf die Schliche kommen möchte und mehr zu diesem Thema wissen will, sollte sich mit einschlägiger Literatur dazu befassen.

Sehr zu empfehlen ist:

https://www.amazon.de/Zucker-nein-danke-anrichtet-Essgewohnheiten/dp/3442168015

Ich habe dieses Buch gelesen:

https://www.amazon.de/Zucker-danke-einem-7-Stufen-Programm-Zucker/dp/B002DU5HBW/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1487588277&sr=1-3&keywords=zucker+nein+danke

Davon sind allerdings nur noch 4 Bücher verfügbar. Vielleicht gibt es noch gebrauchte Exemplare bei Ebay oder booklookers?

Das Spiel des Lebens

Wir alle leben im Fluss des Lebens. Er kann ein ruhiges Gewässer sein oder zu einem reißenden Strom werden, doch was die wenigsten wahr haben wollen, es liegt an uns, ob wir schnell auf diesem Strom voran kommen oder langsam oder ob wir sogar kentern.

Was sich nun in deinem Leben ereignet, ist das Eine, doch wie du damit umgehst, ist das Andere. Es gibt Menschen, die dazu neigen die Umstände für die eigene Lage oder das eigene Unglück anderen zuzuschreiben und diese dafür verantwortlich zu machen doch sie haben dabei vollständig übersehen, dass sie genau da, an diesem Punkt, in der eigenen Falle sitzen.

Die eigene Verantwortung im eigenem TUN oder auch Nicht-TUN zu erkennen und dafür die Eigenverantwortung übernehmen, kann dem Leben eine neue Richtung geben. Wer die Verantwortung für das persönliche Glück übernimmt und handelt, der wird glücklich werden.

Wer nicht handelt, der wird wie ein Blatt im Wind herumgetrieben werden oder wie eine Nussschale im Ozean einfach untergehen. Er wird die Wirkung von anderen Ursachen sein, weil er seine eigene Ursache nicht erkannt hat.

Du bist der Lenker deines Bootes Namens Leben; setz dich ans Steuer, peile dein persönliches Ziel an, lass den Motor an und fahr los in den Hafen, in den du wirklich einlaufen möchtest.

Wie gefährlich ist Zucker oder Fructose für unseren Körper wirklich?

Wußtest du, wie Zucker getarnt wird und das er in fast jedem Fertigprodukt enthalten ist?

Man könnte sogar sagen, dass der Verzehr von zu viel Zucker tödlich sein kann! Du glaubst, du isst  nicht so viel Zucker? Na dann solltest du lieber mal deinen Vorratsschrank und Kühlschrank genau überprüfen.

Fructose klingt erst einmal harmlos und völlig natürlich, weil er ja in den Früchten enthalten ist, doch kaum einer kennt die wirklichen Fallen, die damit verbunden sind.

Der  Fruktose-Glukose-Sirup kann alle möglichen  Bezeichnungen annehmen, wird ab er sehr oft einfach als Fructose bezeichnet. Er ist ein aus Mais- oder Weizenstärke hergestelltes Gemisch, also ganz gewiss keine natürliches Produkt mehr und nicht mit der Fructose wie sie im Apfel z.B. vorkommt vergleichbar ist. Hier alleine werden schon Verwirrungen gestiftet. In der Lebensmittelindustrie wird dieser Fruktose-Glukose-Sirup mit zunehmender Beliebtheit verwendet und es wäre sicherlich sinnvoll, mal zu hinterfragen, warum das so ist. Was ist der Zweck davon? Welche Absicht verfolgt eine Industrie?  Maximale Gewinne oder das Wohlergehen des Verbrauchers? Wodurch verdient eine „Industrie“ ? Kann es sein, das sie Verbraucher abhängig machen wollen?  Die Logik und das was man beobachtet beantwortet sicherlich die Fragen von allein oder? (Wenn du mehr dazu wissen möchtest und an Lösungen und Hilfen interessiert bist, schicke mir einfach eine eMail.)

Fast jeder Fruchtjoghurt enthält Isoglukose welches auch ein anderer Name für Zucker ist. Ebenso findet man ihn in Fruchtsäften, Iso Drinks, fertigen Milchreis, Kindermilchschnitte, Pudding, Eiscreme, Müsliriegel, Chips, Kuchen, Kekse, oder sogar in Fitnessgetränke für Sportler aber auch in Fertigsaucen oder Dressings und sogar in fertigen Salaten, Ketchup, Senf, Brötchen, Brot,  fetige Teigwaren oder im fertigen Rotkohl, in Obstkonserven wie auch in anderen Konserven (da lauern auch noch andere Gefahren) und unendlich vielen anderen Produkten. In den Obst- und Gemüsesäften fällt es am wenigsten auf, sogar Cola und andere sogenannten Erfrischungsgeträn findet man Zucker in den verschiedensten Formen. Alles zusammen summiert sich über den Tag verteilt bei Otto Normalverbraucher zu einem unglaublichen Berg an Zucker, der unsere Leber belastet und uns krank macht. Doch es lauern in den Nahrungsmitteln noch mehr Gefahren, die unsere Gesundheit angreifen, was den meisten jedoch nicht bewusst ist.

Die Unwissenheit des Verbraucher wird schamlos ausgenutzt! Er tappt oft völlig im Dunkeln. Wie kann er die Zuckerfallen in den Lebensmitteln aufzuspüren und was noch wichtiger ist, wie kann er ihr am besten entkommen? Er muss aufgeklärt werden und diese Produkte meiden! Sein Leben wird davon  bedroht.

„Zucker hat beim Verbraucher ein negatives Image“, sagt Armin Valet, Ernährungsexperte der Verbraucherzentrale Hamburg. „Deshalb wollen die Hersteller ihn nicht so leicht erkennbar in der Zutatenliste haben. Oder wenn, dann möglichst weit hinten.“  Oder die Angaben werden  verharmlost.

Es ist unglaublich, denn es gibt 70 verschiedene Bezeichnungen für Zuckerstoffe

Wer gesund bleiben möchte, sollte sich informieren, jedoch sollte man auch da achtsam sein, denn es werden oft zwar Wahrheiten über Zucker und falsche Ernährung gesagt, doch werden oft wesentliche und nützliche Informationen wiederum verschwiegen, was den Verbraucher wiederum häufig in eine Verwirrungen stürzt. Dann resigniert er schnell und man findet dann oft die Aussage: „Ja was soll man dann noch essen, es ist doch alles schädlich!“ Solche Aussagen zeigen die Verzweiflung sehr deutlich. Menschen möchten etwas verändern, wissen aber nicht sie.

Hier findet man einen nützlichen Beitrag

Ebenso ist die ein sehr gutes Video

Auch hier wird gut verständlich die Zucker- bzw. Fructosefalle erklärt

Es gibt Hersteller, die bereits aufgewacht sind

Gesundheitsschädliche Zusatzstoffe

 

Der Sinn des Lebens

Es gibt Menschen, die leben so in den Tag hinein, planlos, ziellos und sie wundern sich, wieso das Leben so chaotisch ist. Sie kennen nicht den Sinn ihres Lebens, doch jedes Leben hat einen Sinn.

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, welchen Sinn dein Leben hat?

Was bedeutet das Leben für dich? Macht es dir Spaß und Freude?

Ist es sinnvoll glücklich zu sein und anderen Menschen Freude zu bringen?

Welchen Wert hat dein Leben für dich? Kennst du deinen persönlichen Wert?

Was ist das wertvollste für dich in deinem Leben?

Bist du mit deinem Leben zufrieden und glücklich wie es ist?

Wie siehst du dein Leben? Würdest du gern etwas verändern?

Lass dich inspirieren:

Man sollte am Ende eines Tages zu sich sagen können:

Heute habe ich gelebt.

Und nicht vergessen

Achte auf Deine Gedanken! Sie sind der Anfang Deiner Taten.
(Chinesische Weisheit)

Uns gehört nur die Stunde.

Und eine Stunde, wenn sie glücklich ist,

ist viel. 

(Thodor Fontane)

Wer in der falschen Richtung geht,
dem hilft auch Galoppieren nichts.
(Emil Oesch)

Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.
(Isaac Asimov)

Wer handelt, mag sich irren.
Wer nicht handelt, hat bereits einen Fehler gemacht.
(Lao Tse)

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,
sondern auch für das, was man nicht tut.
(Lao Tse)

Kleine Gedanken selber haben
ist besser als große Gedanken stehlen.
(Sprichwort)

Die Unwissenheit ist eine Situation,
die den Menschen ebenso hermetisch abschließt,
wie ein Gefängnis.
(Simone de Beauvoir)

Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf der Erde.
(Anselm Feuerbach)

Nur der lernt schwimmen, der auch ins Wasser steigt.
(russisches Sprichwort)

Der Dumme verurteilt, der Weise beurteilt.
(russisches Sprichwort)

Es ist keine Schande nichts zu wissen –
wohl aber nichts lernen zu wollen.
(Sokrates)

Frohes Neues Jahr

Wir wünschen euch ein friedliches und glückliches Neues Jahr und Licht in der Dunkelheit.

Inmitten der Dunkelheit existiert das Licht,
schaut also nicht mit verdunkeltem Blick.
Inmitten des Lichts existiert Dunkelheit,
schaut also nicht mit erleuchtetem Blick.
Licht und Dunkelheit schaffen einen Gegensatz,
sind aber voneinander abhängig,
wie der Schritt nach vorne
von dem Schritt nach hinten.

(Meister Sekito, chinesischer Zen-Meister)                                                     

Hallo Freunde!

Hattest du auch schon mal den Wunsch, etwas mehr Harmonie in Dein Leben zu bringen und hast möglicherweise gefragt:

„Wie kann man mehr Harmonie in’s Leben bringen?“ oder „Wie kann ich mein Leben und das Leben von Anderen positiv verändern?“

Falls dies so ist, freuen ich mich sehr euch mitteilen zu können, dass wir in Kürze Seminare anbieten können, die dir helfen können, diese Fragen zu beantworten.

Das erste Seminar soll noch im Januar 2017 statt finden, wenn ausreichend Anmeldungen vorhanden sind.

Wenn ihr auf den Kalender geht, könnt ihr euch jetzt anmelden.

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Aus Steinen, die einen Weg uneben machen, kann man immer noch etwas nettes, neues bauen.

Bis bald Eure Hanna